Abenteuer Ruhrpott
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Fernsehfassung Pressetexte und Videobestellung |
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![]() Bergmann auf Zeche Hugo ![]() ehem. Zeche Nordstern, Gelsenkirchen ![]() Stahlarbeiter, ThyssenKrupp Stahl AG |
siehe auch www.wdr.de Ein Vorwort Wenn man sich fragt, was hier
im Ruhrgebiet eigentlich das Besonders ist, so fällt einem zunächst einmal die offene
direkte Sprache der Leute auf. Eine Sprache, die einem nichts vormacht, wie die Stadt
selbst, in der man hier wohnt und wie das Ruhrgebiet insgesamt. Es ist ein harte Region,
sie spiegelt keine Schönheit vor. In New York, wo ich viel arbeite, ist es die Dynamik
der Dienstleistung, hier ist es die der Industrie. Es ist aber dort wie hier die gleiche
Härte, in der die Menschen kämpfen müssen, um ein anständiges Leben zu führen. Diese
kämpferische Haltung bekommt man im Ruhrgebiet zu spüren, wenn man hier lebt. Die Härte
der Region spiegelt sich wieder in der Mentalität der Leute, die machen sich nichts vor,
wenn sie sehen, dass man sich nichts vormachen kann. Prof. Dr. rer. pol. Arnold Voss,
Raumplaner, Herne / New York |
![]() Ruhrgebiet |
Einführung "Ruhrpott" - das ist der jüngste Kulturraum auf der deutschen Landkarte, ein Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen, gewachsen in 150 Jahren aufgrund einer der größten Wanderungsbewegungen in der deutschen Geschichte. Das Land galt als die Wiege der Industrialisierung Deutschlands und Motor des Wirtschaftswunders nach dem 2. Weltkrieg. In jüngster Vergangenheit war es dann oft genug Problemzone, ein Ort ständiger Auseinandersetzung mit den Auswirkungen eines politisch gewollten und wirtschaftlich erzwungenen "Strukturwandels". In ABENTEUER RUHRPOTT zeigen und schildern uns Menschen aus dem "Revier" ihr Leben in diesem Wandlungsprozeß. Es sind Menschen, die diese Veränderungen als Arbeitnehmer hautnah miterleben, sie als Kulturmanager mitgestalten und als Wirtschaftsbosse forcieren. Die Filmreihe entwirft ein Bild davon, welche unverwechselbaren Eigenarten sich über Generationen im "Ruhrpott" entwickelt haben, was dieses Ruhrgebiet und seine Bevölkerung eigentlich ausmacht. Sie beschreibt den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wandel, der heute stattfindet, was mit ihm verloren geht und an Neuem entsteht. |
![]() Kokerei Zollverein, Essen ![]() Herrmann Neuhaus ![]() Gasometer Oberhausen ![]() ehem. Krupp Stahlwerk, Duisburg Rheinhausen |
Folge 1: Hier ist nicht wie überall Die erste Folge erzählt vom Zusammenleben der Menschen und ihrem Stolz auf das Revier. "In seiner Kolonie, da fühlte sich der Bergmann pudelwohl", sagt der ehemalige Bergmann Hermann Neuhaus. Aber um den Erhalt der alten Arbeitersiedlungen müssen die Menschen auch heute noch kämpfen, wie es einst Prof. Roland Günter mit Bürgerinitiativen in Eisenheim vormachte. Die Zeche Zollverein in Essen hat längst dicht gemacht und ist inzwischen ein gern besuchtes Industriedenkmal. Heute kümmert sich ein Förster um den Einklang von Natur und Architektur und ehemalige Bergleute arbeiten dort als Fremdenführer. Aus dem 1847 von Franz Haniel gegründeten Zechenbetrieb war im Laufe der Industriegeschichte ein Stadtteil mit 50.000 Einwohnern geworden, eine für das Ruhrgebiet typische Entwicklung. "Es war ein bitteres, hartes Los in den Bergarbeitersiedlungen zu leben und bis in die 30-er Jahre des 20.Jh. war das Einkommen der Bergarbeiterfamilien gerade mal am Existenzminimum," so Prof. Klaus Tenfelde. "Früher konnste dir den Kohlestaub von der Backe schmieren, so ne Luft war das", sagen die Leute hier. Heute spürt man von diesen Umweltproblemen dank des Rückgangs der Schwerindustrie und Maßnahmen zur Luftreinhaltung kaum noch etwas. Auf Anregung der Internationalen Bauausstellung Emscherpark wird die Emscher von der Emscher Genossenschaft aufwendig renaturiert. Viele der gewerblich nicht mehr genutzten Areale, Zechen und Hochofenwerke werden einer neuen Bestimmung zugeführt. "In den alten Industriebrachen steckt viel mehr Potential, als man auf den ersten Blick ahnen mag", sagt Prof. Ganser, der Geschäftsführer der IBA Emscherpark. Das weiß auch Karl-Heinz Dyla, ehemaliger Bergmann, der seine Freizeit der Instandhaltung der stillgelegten Zeche Consol in Gelsenkirchen widmet: "Das muß man doch der Nachwelt erhalten, damit die wissen, was wir hier gemacht haben!" Auf dem ehemaligen Werksgelände der Gutehoffnungshütte, um die die Stadt Oberhausen einst gebaut worden ist, erinnert heute nichts mehr an eines der größten Stahlwerke im Revier bis auf den benachbarten Gasometer. Dort finden heute große Ausstellungen statt. Er dient gleichsam als ein Symbol für den Wandel, den das Ruhrgebiet seit 30 Jahren durchmacht. Oberbürgermeister Burkhard Drescher aus Oberhausen kann ein Lied davon singen, wie deprimiert eine ganze Stadt war, als es immer nur abwärts ging. Ein Weg aus der Krise heraus, so sagt er, war die Neue Mitte Oberhausen. Erstsendung: 3sat
Mittwoch, 18. April 2001, 21.00 Uhr |
![]() Seilfahrt ![]() Bergleute auf Zeche Hugo ![]() Zeche Hugo, Gelsenkirchen ![]() Fraunhofer Institut, Duisburg |
Folge 2: Arbeit ist nicht mehr Maloche In der zweiten Folge geht es um die Arbeit. Wie verkraften die Menschen den Arbeitsplatzabbau der letzten Jahrzehnte? Wie arrangieren sie sich mit einer völlig veränderten Arbeitswelt? In Gelsenkirchen wurde im April 2000 eine der letzten Zechen im Pott, die Zeche Hugo, stillgelegt. Aber warum kämpften die Bergleute bis zuletzt um einen Arbeitsplatz, der gefährlich, ökonomisch ohne Perspektive und ökologisch problematisch ist? "Es tut weh, das alles aufzugeben. 125 Jahre Familiengeschichte hängen dran! Man gibt nicht nur eine Arbeit, sondern damit auch ein bestimmtes Leben auf", so der Betriebsratsvorsitzende Klaus Herzmanatus. Trotzdem - die Bergleute fördern Kohle bis zum letzten Tag Höchstleistungen! "Die RAG AG und die Beschäftigten versuchen gemeinsam, den schmerzhaften Anpassungsprozeß so zu gestalten, daß keine politischen Verwerfungen entstehen können", so Wilhelm Beermann, Vorstandsvors. der Deutschen Steinkohle AG. Der letzte Fördertag auf Zeche Hugo läßt erahnen, was es für die Bergleute bedeutet, nach 125 Jahren über 4 Generationen Bergbau, ihren Beruf aufgeben zu müssen. Der Stahl war die zweite große Säule der Industrieepoche. Seine Dominanz endete mit dem dramatischen Kampf um das Kruppstahlwerk in Duisburg-Rheinhausen. Beim Abriß des Stahlwerkes hat Helmut Laakmann, der ehemaligen Betriebsleiter des Werkes, gemischte Gefühle: "Viele werden bedauern, daß alles spurlos verschwunden ist und nichts, aber auch nichts mehr da ist, was sie daran erinnert, wie das hier eigentlich damals war?" Im Abriß weichen die ehemaligen Werkshallen einem Logistikzentrum der Zukunft - Logport. "Es ist verständlich, daß Menschen, die das erleben, den Verlust der alten Montanindustrie betrauern. Aber für die junge Generation im Ruhrgebiet eröffnen sich dank des Umbruchs und des politisch geleiteten Strukturwandels völlig neue, positive Perspektiven", sagt der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. Die Krise ermöglicht den Aufbruch. Überall entstehen kleine und große Unternehmungen, die auf Zukunftstechnologien setzen und neue Arbeitsplätze schaffen, wie Shell Solar in Gelsenkirchen oder Blue Byte in Mühlheim, die eines der bekanntesten Computerspiele herstellen. Am stärksten profitiert das Ruhrgebiet heute von der Bildungsreform der 60er und 70er Jahre, die hier eine einzigartige Hochschullandschaft entstehen ließ. "Chancengleichheit ist heute kein leeres Gerede mehr", meint Prof. Dietmar Petzina, Rektor der Ruhr-Uni Bochum. Firmen wie Sachtleben-Chemie, die am Rande des Ruins standen, haben die Krise zum Anlaß genommen, die Unternehmenskultur radikal zu verändern - weg von den alten, verkrusteten Strukturen und Hierarchien der industriellen Vergangenheit. Erstsendung: 3sat
Mittwoch, 25. April 2001, 21.00 Uhr |
![]() Thyssen Krupp Stahl AG ![]() Dr. Klaus Steilmann ![]() Prof. Klaus Tenfelde ![]() Wissenschaftspark Gelsenkirchen |
Folge 3: Bosse bleiben Bosse Das Ruhrgebiet repräsentiert nach wie vor wirtschaftliche Kraft. Ein Viertel der deutschen Unternehmen hat hier seinen Sitz. Die Folge drei zeigt den Wandel an der Spitze - vom Unternehmenspatriarchen zum austauschbaren Manager. Was bedeuten diese Veränderungen für die Unternehmen selbst und für den Umgang mit ihrer sozialen Verantwortung? Für Klaus Steilmann, einen der letzten Großunternehmer des Ruhrgebiets, geht eine Epoche als Unternehmensführer zu Ende. Er übergibt die Geschäfte jetzt Managern, die andere Voraussetzungen, als ein Unternehmer und dennoch die gleichen Aufgaben zu bewältigen haben. Über fünf Generationen entwickelte die Familie Krupp ein Machtimperium mit großem Einfluß in Politik und Gesellschaft. Ob Werkswohnungen, Krankenhäuser, Arbeiter- und Erholungsheime oder aber auch Kanonen für den Krieg, Krupp berief sich auf seine Sorge um das Gemeinwohl. Bei der Schließung des Stahlwerkes Duisburg-Rheinhausen galt dieser Maßstab nicht mehr - Manager führten inzwischen das Unternehmen. Eine andere Unternehmenskultur entwickelte sich im Bergbau: "Die montanmitbestimmte Konsenskultur des Ruhrbergbaus verhinderte anders als in England die hohen sozialen Verlustkosten und menschliche Tragödien!", meint der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. "Die Unternehmenskultur der RAG AG läßt nicht zu, daß jemand ins Bergfreie fällt, also arbeitslos wird...," so Karl Starzacher, der Vorstandsvorsitzende der RAG Aktiengesellschaft "...wir haben mit der Politik eine andere Verabredung getroffen!" Die Auseinandersetzung zwischen Bergleuten und Unternehmern auf der letzten Betriebsratsversammlung von Zeche Hugo, Gelsenkirchen dokumentiert, wie die Bergleute an ihrem Beruf hängen. Unternehmer, Manager können sich über solche Krisen profilieren, dazu gehört ein 16 Stunden Tag und wenig Freizeit an den Wochenenden, "weil die Probleme der nächsten Woche schon wieder auf dem Tisch liegen!" so Karl Starzacher. Die Degussa Hüls AG in Marl kämpfte Anfang der 90er Jahre um die wirtschaftliche Existenz und mußte 1/3 der Belegschaft reduzieren. Der Vorstand erarbeitete mit dem Betriebsrat und den Beschäftigten einen anderen, dritten Weg aus der Krise. Für Helmut Laakmann, den ehemaligen Betriebsleiter des alten Kruppwerkes, der dort heute als Unternehmer einen Recycling-Betrieb aufgebaut hat, ist der Mittelstand die Keimzelle für eine neue Produktivität und eine Kreativität, die die Betriebe brauchen, um überleben zu können. "Man muß die Mitarbeiter ernst nehmen, ihre Arbeit und sie selbst wertschätzen. Das ist die Aufgabe der Unternehmer im neuen Jahrtausend." Erstsendung: 3sat
Mittwoch, 02. Mai 2001, 21.00 Uhr |
![]() Zeche Zollverein, Essen ![]() Tetraeder auf Halde Beckstr. Bottrop ![]() Prof. Karl Ganser ![]() Rungenberg Halde, Essen |
Folge 4: Nix geht mehr ohne Kultur Folge vier befaßt sich mit Sprache, Identität und Kultur der Menschen im Ruhrgebiet. Es gibt heute viele, die sich erfolgreich für den Erhalt der Hinterlassenschaften der Montanindustrie einsetzen. Was Architektur und Landschaft betrifft, waren es vor allem Karl Ganser und die Internationale Bauaustellung Emscherpark. "Man hatte kein Gespür für den Wert der industriellen Anlagen. Das hat sich geändert, und wir tragen dazu bei, daß dem Ruhrgebiet ein Stück Schönheit erhalten bleibt", sagt Achim Dahlheimer, Mitarbeiter der IBA. Ehemalige Industriedenkmäler sind zu Museen und Schauplätzen außergewöhnlicher Kulturereignisse geworden. Thomas Gillmeister und Ulrich Siebenborn, zwei Musiker aus dem Ruhrgebiet lassen sich bei ihrer Musikdarbietung von der magischen Atmosphäre des Tetraeders in Bottrop inspirieren. Ungebrochen ist die Begeisterung für den Fußball. Michael Zylka, Journalist der Sportzeitung Reviersport, macht sich mit Ente Lippens im alten Rot-Weiß-Stadion in Essen Gedanken darüber, warum Fußball so wichtig ist im Revier und was sich gegenüber früheren Tagen geändert hat. "Wieder mal ne schwarze Nacht verbracht", textet Michael Fritze, Frontmann der Hip Hop-Gruppe Too Strong aus Dortmund. Für ihn bedeutet die Ruhrpott-Sprache Identität, denn "hier komm ich wech". Sprache ist auch das Handwerkszeug vieler Kabarettisten im Ruhrgebiet. "Früher hat man sich der Ruhrpott-Sprache geschämt, heute stellt man sie positiv dar", meint Theo Grütter vom Ruhrlandmuseum in Essen, der in Jürgen von Manger den ersten K abarettisten sieht, der die Lebensart der Ruhrpottler positiv rüberbrachte. Mit dem Volksstück Die Indianer vom Revier von Sigi Domke stellt das Theater Freudenhaus in Essen die Konflikte auf amüsante Weise dar, denen sich die "Eingeborenen" durch den Strukturwandel ausgesetzt fühlen. Der Wunsch von Detlef Lauster, seine Familie mit seiner Musik zu ernähren, gelingt noch nicht ganz, noch fährt er Schuhe aus im Ruhrgebiet und träumt davon, irgendwann ein Star zu sein. "Nach der Leidensgeschichte des Strukturwandels gilt für mich die Ruhrstadt als zentrale Option dieser Region. Die Schwerindustrie dient dabei als orientierender historischer Kern", meint der Historiker Prof. Klaus Tenfelde. Ein Konzert von Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble auf der Zeche Zollverein dokumentiert die Symbiose von Vergangenheit und Zukunft.Erstsendung: 3sat
Mittwoch, 09. Mai 2001, 21.00 Uhr |
![]() Das Team |
je 60 Min. Stereo 16:9 Breitbild Farbe & S/W
DigiBeta Redaktion: Beate
Schlanstein/Reinhard Wulf, Westdeutscher Rundfunk Kamera: Jörg Adams, Ton: Andreas Fragel / Olav Gross, Schnitt: Christoph Tetzner / Stefan Schneider, Musik / Sound: Frank Niehusmann, Sprecher: Otto Sander, Herstellungsleitung: Dietrich Voigtlaender Copyright: Werner Kubny Filmproduktion 2001 / Westdeutscher Rundfunk Weitere Informationen und Fotos unter www.ard-foto.de (nur mit ARD-Passwort) |
![]() Abriss Stahlwerk, Duisburg Rheinhausen ![]() Bergmann auf Zeche Hugo |
Sendetermine im Überblick Nach den Sendungen in 3sat im April und Mai 2001 kommen nun die Ausstrahlungen im Westdeutschen Rundfunk Folge 1: Hier ist nicht wie
überall Videokassette Abenteuer Ruhrpott 4 x 60 Min. auf einer VHS-Kassette 240 Min. bestellbar hier |
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Danksagung Die Werner Kubny Filmproduktion dankt allen, die diese Produktion unterstützt haben. Hierzu gehören sowohl die Mitwirkenden vor der Kamera wie auch jene, die durch ihr Engagement bei der Recherche und den Dreharbeiten die Filmaufnahmen erst ermöglichten. Jenen Firmen und Institutionen sei auch gedankt, die durch finanzielle Mittel oder durch logistische Hilfsleistungen im Vorfeld diese Dokumentarreihe ermöglichten: ARAL AG, Bochum; a.r.t. Film&Medienproduktion; Adam Opel AG, Bochum; Archiv Stiftung Zollverein; Bergbaumuseum Bochum; Betriebsrat der Zeche Hugo, Gelsenkirchen; Blue Byte Software, Mülheim; CentrO Management GmbH, Oberhausen; Degussa Hüls AG, Marl Deutsche Steinkohle AG; Dortmunder Union Ritter Brauerei, Dortmund; Eisenbahnmuseum, Bochum-Dahlhausen; Emscher Genossenschaft Lippe Verband, Essen; Emscher Lippe Agentur; Emschertalbahn; Fraunhofer Institut, Duisburg; GFW Duisburg; Gesellschaft für Wirtschaftsförderung NRW, Düsseldorf; Historisches Archiv Krupp; IBA-Emscher Park; Initiativkreis Ruhrgebiet; Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen; Klaus Steilmann GmbH, Bochum; Knappschaftskrankenhaus Bergmannsheil, Gelsenkirchen; Kommunalverband Ruhrgebiet, Essen; Kulturzentrum Zeche Ickern, Castrop-Rauxel; Laakmann & Zahn, Duisburg; Logport, Duisburg; Manufactum, Waltrop; MGG-Montan-Grundstücksgesell.mbH, Bottrop; microTEC, Duisburg; RAG Aktiengesellschaft, Essen; Rhein-Ruhr-Hafen, Duisburg; Ruhrgas AG, Essen; Ruhrgebiet Tourismus GmbH, Dortmund; Ruhrlandmuseum Bochum; RÜTGERS AG, Essen; RWE AG, Essen; Sachtleben Chemie GmbH, Dusiburg Schalke 04; Spinnrad GmbH, Gelsenkirchen; Stadt Bergkamen; Stadt Bochum; Stadt Bottrop; Stadt Dortmund; Stadt Duisburg; Stadt Essen; Stadt Gelsenkirchen; Stadt Hamm; Stadt Herne; Stadt Oberhausen; Stadt Recklinghausen; Starlight Express, Bochum; Stiftung Zollverein, Essen; Theater Bochum; Theater Freudenhaus, Essen; Theater Oberhausen; ThyssenKrupp Konzernarchiv; Thyssen Krupp AG; TÜV-Mitte AG, Essen; Universität Bochum; Universität Duisburg; VEW AG, Dortmund; Wasserschutzpolizei, Rhein-Herne-Kanal; Zeche Zollern, Dortmund; Zeitung Reviersport. siehe auch www.wdr.de |
zur Kinofassung: www.abenteuer-ruhrpott.de (neues Fenster - nicht benutzen, wenn Sie bereits in www.abenteuer-ruhrpott.de sind)